Schickhardt-Gymnasium Herrenberg

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Die Schule

Ungarn-Austausch: Schülerberichte

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Das hat mir am Ungarnaustausch gefallen
Im  Ganzen betrachtet war der Ungarnaustausch sehr schön, da man neue Leute kennengelernt hat. Wie haben uns alle gut verstanden und waren eine sehr lustige Gruppe. Auch die Deutschen haben wir neu kennengelernt hat. Wir Deutschen sollen uns anscheinend nur von Sauerkraut und Bier ernähren. Dementsprechend haben sich die ungarischen Austauschschüler/innen die Männer in Lederhose und mit Bierbauch vorgestellt. Aber auch wir haben dazugelernt: die Ungarer essen wider Erwartungen nicht immer scharf und auch gerne Mal Crème Brûlée. Und die wichtigsten ungarischen Wörter und Sätze wie z.B „Szeretem a csokit.“ („Ich liebe Schokolade.“) haben wir auch schon gelernt. So sind wir bestens gerüstet für Mai, indem wir dann nach Ungarn gehen.

 


Freya Klier am SGH

Am Freitag, dem 14.10.2011, war die Regisseurin und ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier im Rahmen des Ungarn Austauschs am SGH. Sie berichtete ausführlich über ihr Leben in der DDR, und ihre Motivation sich für Bürgerrechte, Frieden und Freiheit einzusetzen. Nachdem ihr Bruder sich 1979 in einer staatlichen Psychiatrie umgebracht hatte trat sie dem Widerstand  bei und spielte von diesem Zeitpunkt an eine Doppelrolle, auf der einen Seite Regisseurin, auf der anderen Seite eine wichtige Aktivistin für Frieden, Freiheit und Bürgerrechte. Dieses Engagement führte zu einem Auftrittsverbot, welches sie und ihren damaligen Mann jedoch nicht davon abhielt in Kirchen aufzutreten und zu einer Ausweisung aus der DDR, das sie aber ablehnte. Als das Regime sie auch nicht mit hohen Geldstrafen in die Knie zwingen konnte, da viele Leute Geld sammelten um diese Strafen zu bezahlen, mussten alle Tankstellen in der DDR die Ankunft von ihr und  ihrem Mann melden.
Drei Jahre später wurde ein Giftanschlag auf sie verübt, der sie bis heute fahruntüchtig hat werden lassen.
In einer anschließenden Fragerunde erfuhren die Zuhörer, dass viele Polizisten und Beamte, die auch schon zu Zeiten der Nazi-Diktatur als solche gearbeitet hatten, übernommen wurden. Aufgrund von diesem bis heute nicht aufgearbeiteten Rechtsextremismus war und ist der Rassismus in der ehemaligen DDR ein großes Problem. Außerdem erfuhren die Schüler/innen auch, dass die Mauer nur deshalb am 9.11.1989 fallen konnte, weil die Sowjetunion unter der Führung von Michail Sergejewitsch Gorbatschow Ungarn dazu gedrängt hatte die Grenzen nach Österreich zu öffnen und so den Druck auf die sehr contra-west eingestellte SED erhöhte.

 

 


 

Strasbourg-Exkursion

Unser Bus holte uns um 7.40 Uhr am Hallenbad bei unserer Schule ab. Wir fuhren über Karlsruhe nach Schoenenburg im Elsass. Die Fahrt war recht kurzweilig, weil wir uns mit den Ungarn gut verstanden, auch sprachlich, und so viel Spaß zusammen hatten. Wir besuchten das Fort Schoenenburg, die größte zugängliche Bunkeranlage der Maginot-Linie im Elsass. Wir hatten eine Führung durch die verschiedenen Räume, wie z.B. Küche, Kaserne, Geschützturm,… Die Ausmaße des Bunkers sind riesig. Allein der Verbindungstunnel zu den Geschützen ist fast 3 km lang. Es war sehr interessant, so etwas mal zu sehen und die Zustände unter denen die Soldaten im Krieg lebten. Uns wurde dadurch klar, dass ein vereintes Europa nur dann funktionieren kann, wenn Deutschland und Frankreich sich nicht mehr bekriegen. Wenn man bedenkt, dass die beiden Staaten in der Geschichte sich über Jahrhunderte bekämpften. Nach der 2-stündigen Führung war so mancher froh wieder im Bus zu sein. Die Fahrt nach Straßburg verlief sehr ruhig, weil fast alle Schüler eingeschlafen waren. Das Wochenende und die davor liegenden Programmtage waren wohl anstrengend gewesen. Leider hatten wir dann in Straßburg nur wenig Zeit für eine Stadtbesichtigung (nur 40 Minuten). Danach sind wir zum Europaparlament gefahren. Auch hier erhielten wir eine Führung auf deutsch. Es war alles sehr interessant und wir konnten auch den Plenarsaal ansehen. Es fand aber keine Sitzung statt. Die Rückfahrt war wieder sehr lustig und gegen 20.00 Uhr waren wir wieder in Herrenberg. Der Tag war sehr interessant und unterhaltsam

 


Interview mit einer deutschen Schülerin

1. Welche Erwartungen hattest du vor dem Austausch?
Ich konnte mir nicht viel unter dem Austausch vorstellen, da ich noch nie in Ungarn war und es ein rein kultureller und historischer Austausch war und kein sprachlicher.

2.  In welcher Sprache habt ihr euch verständigt?
Die ungarischen Schüler lernen sehr viel Deutsch in der Schule, sodass wir uns auf Deutsch verständigen konnten.

3. Gab es Kommunikationsschwierigkeiten?
Eigentlich fast nie, da sie alle sehr gut Deutsch sprechen und verstehen konnten und wir sogar einen deutschen Film zusammen anschauen konnten.

4. Was habt ihr in Deutschland unternommen?
- Sehenswürdigkeiten in Stuttgart und Herrenberg besichtigt
- Führung durch das Europaparlament in Straßburg
- Führung durch die Festungsanlage Schönenburg (Straßburg)
- Brezeln gebacken
- Gruppenarbeit über die DDR und BRD
- Abschiedsabendessen in der Schule

5. Was habt ihr bei eurer Gruppenarbeit gemacht?
Jede Gruppe hatte ein Thema über die Zeit der DDR und BRD, worüber sie eine kurze Präsentation halten musste. Nach der 4. Stunde hat Freya Klier, eine deutsche Autorin, Regisseurin und ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin uns besucht und viele interessante Geschichten aus der DDR-Zeit      erzählt. Anschließend stand sie für alle Fragen bereit.

6. Was hast du mit deiner Austauschschülerin außerhalb des Programms unternommen?
Gleichzeitig hat ein Austausch mit Schweden stattgefunden, sodass wir Abends alle zusammen kegeln waren und zusammen gegessen haben.
Außerdem haben wir den Austauschschülern Tübingen gezeigt und Herrenberg besichtigt.

7. Was kannst du jetzt, nach dem Austausch, über ungarische Jugendliche sagen?
Ich habe sie als sehr nett, hilfsbereit und offen empfunden. Sie waren sehr kontaktfreudig und man konnte viel mit ihnen lachen.

8. Würdest du wieder an solch einem Austausch teilnehmen und ihn weiterempfehlen?
Ja ich würde wieder teilnehmen und es jedem empfehlen, da es eine andere Art von Austausch war (kulturell und historisch), die Austauschschüler sehr nett waren und es insgesamt sehr interessant war.

9. Gibt es Dinge, die dir nicht so gut gefallen haben?
Mir hat alles sehr gut gefallen aber der Austausch hätte gerne ein bisschen länger sein dürfen, um mehr Zeit miteinander verbringen zu können.

10. Wann wirst du nach Ungarn gehen und freust du dich schon darauf?
Ich werde nächstes Jahr im Mai nach Ungarn gehen und freue mich schon sehr, da ich eine wirklich nette Austauschschülerin habe und
gespannt auf Budapest und Ungarn allgemein bin.

 

Ungarn-Austausch

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1989 – dieses für Deutschland und Europa so entscheidende Jahr sollte inhaltliches Motto werden für einen neuen Schüleraustausch, der im Mai 2011 zwischen den beiden Schulleitern Hans-Joachim Drocur (SGH) und Gábor Horváth (Kossuth Lajos Gimnazium Budapest) vereinbart wurde.

Als Ergänzung zum Schwedenaustausch, bei dem naturwissenschaftliche Themen im Vordergrund stehen, geht es bei dieser Begegnung hauptsächlich um europäische Schwerpunkte.

Als Mitte Oktober 2011 die 17 jungen Ungarn und ihre beiden Begleitlehrerinnen vom Schulleiter des SGH in Herrenberg begrüßt wurden, war es für die meisten von ihnen die erste Reise nach Deutschland. Und da fast alle über außergewöhnlich gute Deutschkenntnisse verfügen, konnte es mit dem Kennenlernen gleich losgehen: zuerst die Gastfamilie und die Austauschpartner, dann die Schule, die Stadt Herrenberg und die Region Stuttgart mit dem Besuch des Daimlermuseums.

Anschließend ging es dann um das Jahr 1989, die Ereignisse in der damaligen DDR und die Weitsicht der Ungarn, die den „Reisedrang“ vieler DDR-Bürger nicht gewaltsam stoppten. In mehreren Projekten näherten sich die deutschen und ungarischen Schüler diesem entscheidenden Kapitel der jüngsten europäischen Geschichte. Die ehemalige Bürgerrechtlerin Freya Klier rundete mit ihrem eindrucksvollen Bericht über das Leben in der damaligen DDR das Projekt ab.

Das Wochenende in Herrenberg und Umgebung gestalteten die Gastfamilien mit ihren Besuchern und anschließend ging es dann weiter mit dem Thema Europa. Am Fort Schoenenburg an der Maginotlinie konnten die Jugendlichen beider Länder nachvollziehen, wie groß der Hass und die Angst zwischen Deutschen und Franzosen vor nicht allzu langer Zeit war. Dass diese Erbfeindschaft überwunden werden konnte, war ein Meilenstein auf dem Weg zur Europäischen Einigung. Der Besuch des Europaparlaments in Strasbourg führte dann vor Augen, wie weit dieser Prozess inzwischen fortgeschritten ist.

Ein weiterer Besuch in Stuttgart, gemeinsames Brezelbacken und ein abschließendes schwäbisches Nachtessen mit allen Beteiligten am letzten Abend rundeten das Programm ab. Nach einer Woche hieß es dann Abschied nehmen bis zum Wiedersehen im Mai 2012, wenn die Schülerinnen und Schüler des SGH zum Gegenbesuch nach Budapest aufbrechen. Aber eines steht schon heute fest: Die Idee dieser Begegnungsmaßnahme hat überzeugt und es bleibt zu hoffen, dass noch viele folgen werden, denn: an der „Baustelle Europa“ ist noch viel zu tun!

Freya Klier

Weiteres Material:

Schülerberichte: Eindrücke & Interview

Projekt Streuobstwiese

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„Ihr seid die Speerspitze des Streuobstbaus!“ Wir, die Klasse 6a des Schickhardt - Gymnasiums Herrenberg hatte an einem Jugendwettbewerb teilgenommen. Nun standen wir in der großen Scheuer des Bauernhausmuseums Wolfegg. Liebevoll in Wägen und Karren, Säcken und Körben arrangiert, verströmten die alten Apfelsorten köstlichen Duft . Es wäre schon eine Belohnung gewesen, die 200 Sorten kennen zu lernen, etwa in den Oberländer Himbeerapfel zu beißen – aber es stand eine Preisverleihung an. Den ersten Preis des Landeswettbewerbs – „Mein Freund – der Baum – Ich tu was“ hatten wir gewonnen! 21 Beiträge waren von unterschiedlichen Schulen und Naturschutzgruppen eingereicht worden. Sie hatten sich so wie wir um eine Obstbaumwiese gekümmert und aktiv an der Baumpflege gearbeitet.


Wir haben im Schuljahr 2010/2011 als Klasse 5a das Obstbaumwiesen- Projekt übernommen. Mit unserer Zusammenarbeit klappte es ganz gut. Einige Eltern und sogar ein Großvater haben geholfen bei der Ernte und als wir Nistkästen für die Wiese bauten. Wir haben das besondere Glück, dass Familie Kegreiß schon seit 1994 unserer Schule diese Wiese zur Verfügung stellt und wir sicher sind, dass unsere Familien bei der Ernte gesunde Früchte und guten Saft bekommen und der Erlös in unsere Klassenkasse fließt. Es machte uns großen Spaß, die Vögel, Insekten und Kleintiere zu erforschen, die in unserem schönen Herrenberger Streuobstwiesengelände leben und sie darzustellen. Wir haben auch gemalt, wie wir im Herbst geerntet haben und unsere Arbeit im Frühjahr dokumentiert: den Nistkastenbau, Schneiden, Neupflanzen – aber auch Versuche, die rund um den Apfel angestellt wurden. Dabei profitierten wir von der jahrelangen Erfahrung, die unsere Naturkunde – Lehrerin, Frau Oswald schon seit 1994 mit dem Streuobstprojekt hat. Unser Werk, ein großes Leporello, wurde so lang, dass es von mehr als 10 Schülern gehalten werden musste.


Als wir am letzten Schultag erfuhren, dass wir den ersten Preis gewonnen haben, war der Jubel natürlich sehr groß, obwohl wir kaum glauben konnten, dass wir wirklich 600 Euro bekommen würden für etwas, das so viel Spaß gemacht hatte. Aber als wir in diesem Raum voller Apfelduft vorne standen und Herr Dr. Konrad Rühl jedem von uns eine persönliche Urkunde gab mit Handschlag und Blick in die Augen und uns so zu „Juniorpomologen“ ernannte, da waren einige von uns wohl doch schon ganz schön stolz.Immerhin war er als Referatsleiter im Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz den weiten Weg angereist, um diese Siegerehrung vorzunehmen. Er erklärte, dass wir in Baden-Württemberg den größten Streuobstwiesenbestand mit 9,3 Millionen Bäumen auf ca. 120 000 ha Fläche haben. Dieser kostbare Besitz ist aber aus unterschiedlichen Gründen in Gefahr – er sprach von einem „Pflegedefizit“, sodass man viele Bäume verliert, obwohl Naturschutzverbände und Obst- und Gartenbauvereine schon sehr viel tun. Wahrscheinlich nannte er uns die „Speerspitze des Streuobstbaus“, weil wir unsere Chance ergriffen haben, das Wissen unserer Lehrerinnen und Lehrer nützten und uns auch mal verbessern ließen. Wir lernten auch einen Apfel - Wissenschaftler kennen, den Pomologen  Dr. Mayr vom Kompetenzzentrum Obstbau – Bodensee in Bavendorf,  von der die 200 ausgestellten Apfelsorten herkamen und wo viel für den Erhalt der Sorten und die Züchtung neuer widerstandsfähiger Sorten getan wird.
Schließlich durften wir uns noch im Bauernhof – Museum umsehen und machten eine aufregende Zeitreise: wir bearbeiteten Flachs, erkundeten die Tierhaltung und erfuhren, wie viel besser wir es haben im Vergleich mit den Bauernkindern sogar noch vor 50 Jahren.

(Aus Beiträgen der Klasse 6A zusammengestellt von A. Körbl und R. Oswald, Bilder folgen)


Die Apfelausstellung im Bauernhausmuseum Wolfegg ist noch bis 30.10.2011 geöffnet.

Regelung zu Mobilfunkgeräten

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Regelung zur Benutzung von Handys am SGH

GLK und Schulkonferenz haben einen Beschluss gefasst, der die Handhabung von Handys an unserer Schule regelt. Der Beschluss lautet:

Für alle Schülerinnen und Schüler gilt im Innern der Schulgebäude (Schulhaus, Sporthallen, Schwimmbad), dass Handys ausgeschaltet und in der Schultasche oder in Kleidungsstücken aufzubewahren sind.


Bei Zuwiderhandlungen wird das Handy eingezogen und bei der Schulleitung abgegeben. Der Schüler/die Schülerin kann nach Unterrichtsende das Handy beim Schulleiter abholen. Bei mehrfachem Verstoß erfolgen ein Elterngespräch sowie weitere Maßnahmen. Des Weiteren gilt ein generelles Verbot auf dem ganzen Schulgelände, Videos zu erstellen, anzuschauen und auszutauschen

Projekttag

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Projekttag: „Whatever – Reloaded“ am 18. Juli 2011

Ob Tanzen, eine ganztägige Fahrradtour, oder Arabisch für Anfänger, bei dem Projekttag „Whatever“ vor 4 Jahren, gab es eine Fülle an Möglichkeiten, Neues auszuprobieren.

An zwei Tagen konnten sich die Schüler für Projekte ihrer Wahl eintragen und über alle Stufen hinweg neue Erfahrungen machen.

Diese Idee wollen wir dieses Jahr wieder aufgreifen. Unter dem Titel „Whatever – Reloaded“ wollen wir den Schülern wieder die Möglichkeit geben außerschulische Interessen weiterzugeben und neuzufinden.

Am 18. Juli 2011 findet daher kein Unterricht statt sondern unser Projekttag.

Damit auch dieser Projekttag ein Erfolg wird brauchen wir wieder zahlreiche gute Ideen und engagierte Schüler und Lehrer, die einen Workshop leiten.

Natürlich freuen wir uns auch über Workshopleiter, die nicht bei uns an der Schule sind.

Auch dieses Jahr müssen sich wieder alle Schüler, die nicht selbst einen Workshop leiten, für einen langen (der den ganzen Vormittag geht) oder zwei kurze Workshops eintragen.

Auch für die Lehrer gilt, wer nicht selbst einen Workshop anbietet oder an einem teilnimmt, wird als Aufsichtsperson eingeteilt.

Bei näheren Fragen oder Anregungen und auch Anmeldungen für einen Workshop könnt ihr uns eine E-Mail schreiben ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Die Anmeldezettel für einen Workshop findet ihr in der Schule am SMV-Brett oder auf der Schulhomepage.

Werft sie einfach in den SMV-Briefkasten oder schreibt uns eine Mail.

Vielen Dank!

Euer AK Projekttag

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